Aunque nos movamos en distintos ámbitos, no dejo de admirar la diversidad de lenguajes y posibilidades que abre nuestra comunidad latinoamericana, nuestra Abya Yala. Latinas en Alemania, junto con sus embajadoras, muestra su propia manera de construir comunidad.
Hoy fui invitada a participar en su primer panel, «Lo que construimos cuando nos organizamos». Confieso que al principio me sentí un poco ajena: era la única peruana y estaba ante un público nuevo para mí. Había también una sensación extraña que no sabría explicar del todo.
Elegí presentarme desde mi aporte comunitario y desde mi lugar en la historia de dos asociaciones que amo: MaMis en Movimiento e.V. y MigrArte Perú e.V. Hablar de ese trabajo compartido era lo que más me conectaba con el sentido del panel.
Al final, sentí una conexión especial. Creo que pude transmitir lo que quería compartir y tender puentes con quienes estaban allí. No sé si mis palabras llegaron exactamente como las imaginé, pero me fui con la certeza de que había valido la pena estar.
Gracias, Liz, y a todo el equipo por la invitación, la acogida y la oportunidad de encontrarnos. Me llevo nuevas voces, nuevas preguntas y la alegría de seguir construyendo comunidad desde nuestras distintas identidades y experiencias.
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Meine Begegnung mit Latinas en Alemania 💜
Liz Soto ist in Berlin mit ihrem Gesicht und ihrer Stimme zunehmend präsent. Ich hatte ihre Arbeit bislang aus der Ferne verfolgt. Heute, bei der Feier zum zwölfjährigen Bestehen von Latinas en Alemania, konnte ich durch die persönlichen Berichte spüren, wie viel dieser Raum im Leben vieler Frauen bewirkt. Das verdient Anerkennung.
Heute war ich eingeladen, an ihrem ersten Panel „Was wir aufbauen, wenn wir uns organisieren“ teilzunehmen. Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs etwas fremd fühlte: Ich war die einzige Peruanerin und begegnete einem Publikum, das für mich weitgehend neu war. Dazu kam ein ungewohntes Gefühl, das ich nicht ganz in Worte fassen konnte.
Ich entschied mich, mich über meinen Beitrag zur gemeinschaftlichen Arbeit vorzustellen und über meinen Platz in der Geschichte zweier Vereine, die mir sehr am Herzen liegen: MaMis en Movimiento e.V. und MigrArte Perú e.V. Von dieser gemeinsamen Arbeit zu erzählen, stellte für mich die stärkste Verbindung zum Thema des Panels her.
Am Ende spürte ich eine besondere Verbundenheit. Ich glaube, dass ich vermitteln konnte, was mir wichtig war, und Brücken zu den Menschen im Publikum schlagen konnte. Ob meine Worte genau so angekommen sind, wie ich es mir gewünscht hatte, weiß ich nicht. Aber ich ging mit der Gewissheit, dass es gut war, dabei gewesen zu sein.
Danke, Liz, und dem gesamten Team für die Einladung, den herzlichen Empfang und die Gelegenheit zum Austausch. Ich nehme neue Stimmen, neue Fragen und die Freude mit, aus unseren unterschiedlichen Identitäten und Erfahrungen heraus weiterhin Gemeinschaft zu gestalten.



